Über mich 

Wissenschaftliches Arbeiten verständlich machen – aus Erfahrung in Lehre, Betreuung und Begutachtung wissenschaftlicher Arbeiten.

Ich bin Matthias Schubert, Diplom-Kaufmann (FH) und Master of Arts, und arbeite seit vielen Jahren freiberuflich als Dozent an Hochschulen und Akademien sowie als Coach für wissenschaftliches Arbeiten.

 

In dieser Rolle begleite ich Studierende nicht nur im Coaching, sondern auch in der Lehre sowie in der Betreuung und Begutachtung wissenschaftlicher Arbeiten – von Haus- und Seminararbeiten über Projektarbeiten bis hin zu Bachelor- und Masterarbeiten.

Im Laufe meiner Tätigkeit habe ich zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten aus unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt – als Dozent, als Betreuer und Gutachter sowie als Lektor und Coach. Dadurch kenne ich wissenschaftliche Arbeiten nicht nur aus Sicht der Studierenden, sondern auch aus der Perspektive der Gutachter.

 

Dabei zeigt sich immer wieder, dass gute wissenschaftliche Arbeiten selten nur eine Frage des Fleißes sind. Entscheidend sind vielmehr eine klare Fragestellung, eine nachvollziehbare Argumentationsstruktur und ein methodisch sauberer Arbeitsprozess.

 

Genau an diesen Punkten setze ich im Coaching an – mit dem Ziel, Studierende dabei zu unterstützen, ihre Arbeit eigenständig, strukturiert und wissenschaftlich fundiert zu entwickeln

Bildquelle: eigenes Foto (© Matthias Schubert)

 

 

Kurzprofil: 

 

Matthias Schubert

Dipl.-Kaufmann (FH) · M.A.

  • Dozent an diversten Hochschulen und Akademien
  • Betreuung und Begutachtung wissenschaftlicher Arbeiten 
  • Erfahrener Erst- und Zweitgutachter für Seminar-, Haus-, Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten
  • über 10 Jahre Lektor und Coach für wissenschaftliche Arbeiten (für Studi-Lektor)
  • Spezialisierung: Struktur, Argumentation und wissenschaftliche Methodik
  • aktueller Schwerpunkt: wissenschaftliches Arbeiten mit KI

Wie alles begonnen hat:

Mein Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten begann bereits während meiner eigenen Studien. Besonders die Recherche, das strukturierte Durchdringen komplexer Themen und das präzise Ausformulieren von Argumentationen haben mich von Anfang an fasziniert. 

 

Eine meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeiten – meine Master-Thesis – wurde später in der Hochschulschriftenreihe Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM im Shaker Verlag veröffentlicht. Die (oft sehr) guten Bewertungen meiner eigenen Arbeiten führten schnell dazu, dass Kommilitoninnen und Kommilitonen mich um Unterstützung baten – zunächst beim Korrekturlesen und bei Fragen zur Struktur. Aus diesen informellen Hilfestellungen entwickelte sich nach und nach eine intensivere Beschäftigung mit der Frage, wie gute wissenschaftliche Arbeiten entstehen und warum manche Arbeiten überzeugender sind als andere.

 

Schubert, Matthias: Chancen der Online-Kommunikation im Kundenbindungsmanagement von Genossenschaftsbanken. Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM, Band 8, Shaker Verlag, 2013. (Master-Thesis aus dem Jahr 2012, ISBN: 978-3-8440-1579-9)

Vom Korrekturlesen zum Coaching:

Ein wichtiger Schritt war meine Tätigkeit als freier Lektor und Coach für wissenschaftliche Arbeiten. Dabei wurde mir schnell klar, dass mir ein Aspekt besonders wichtig ist: nicht das Korrigieren fertiger Texte, sondern die Begleitung im Entstehungsprozess.

 

Im Coaching unterstütze ich Studierende dabei, ihre Fragestellung zu schärfen, eine tragfähige Argumentation aufzubauen, wissenschaftliche Literatur sinnvoll einzuordnen und einen strukturierten Arbeitsprozess zu entwickeln.

 

Der Weg von der ersten Idee bis zur fertigen wissenschaftlichen Arbeit ist für viele Studierende die größte Herausforderung – und zugleich der spannendste Teil wissenschaftlichen Arbeitens.

Erfahrung aus Lehre, Betreuung und Begutachtung:

Parallel zu meiner Coaching-Tätigkeit arbeite ich seit vielen Jahren als Dozent und begleite in diesem Rahmen auch immer wieder Studierende bei wissenschaftlichen Arbeiten an verschiedenen Hochschulen und Akademien. Die Betreuung und Begutachtung wissenschaftlicher Arbeiten – von Haus-, Seminar- und Projektarbeiten bis hin zu Bachelor- und Masterarbeiten – habe ich unter anderem an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der FOM Hochschule (Standort Berlin), der IU Internationalen Hochschule (Campus Berlin) sowie an der VWA Akademie Berlin und der VWA Akademie Potsdam übernommen – je nach Kontext als Erst- oder Zweitgutachter.

An weiteren Einrichtungen lag der Schwerpunkt meiner Tätigkeit ausschließlich auf der Lehre, ohne Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten – darunter die Berliner Hochschule für Technik, die Virtuelle Fachhochschule (VFH), sowie das IST-Studieninstitut in Berlin. Darüber hinaus war ich über mehr als zehn Jahre für Deutschlands größtes Wissenschaftslektorat Studi-Lektor als freiberuflicher Lektor und Coach tätig.

 

Diese Kombination aus Lehre, Betreuung, Begutachtung und Coaching ermöglicht mir einen realistischen Blick auf die Anforderungen, denen Studierende begegnen – sowohl im Entstehungsprozess wissenschaftlicher Arbeiten als auch in deren Bewertung.

Grafikquelle: ChatGPT (KI-generiert)

Meine Perspektive auf wissenschaftliches Arbeiten:

Gute wissenschaftliche Arbeiten entstehen nicht zufällig. Sie folgen klaren Prinzipien: einer präzisen Fragestellung, einer nachvollziehbaren Argumentationsstruktur und einer methodisch sauberen Grundlage.

 

Im Coaching geht es deshalb nicht darum, fertige Lösungen vorzugeben – sondern Studierende dabei zu unterstützen, ihre eigene Arbeit strukturiert und eigenständig zu entwickeln.Dazu gehört auch, moderne digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen – etwa bei Recherche, Strukturierung oder Literaturarbeit – ohne die wissenschaftliche Eigenleistung zu ersetzen.
 

 

Persönliche Motivation:

Was mich bis heute besonders am wissenschaftlichen Arbeiten begeistert, ist die Möglichkeit, Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. Recherche, Analyse und das strukturierte Zusammenführen unterschiedlicher Informationen haben für mich eine ähnliche Faszination wie investigative Recherche im Journalismus: Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen, Argumente zu prüfen und aus vielen Informationen eine klare, nachvollziehbare Linie zu entwickeln. Genau diese Arbeitsweise versuche ich auch im Coaching zu vermitteln.

Aktuelle Schwerpunkte:

Ein Thema, das mich derzeit besonders intensiv beschäftigt, ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im wissenschaftlichen Arbeitsprozess. KI-Tools verändern bereits heute, wie Studierende recherchieren, Informationen strukturieren und Texte entwickeln – und werfen dabei neue Fragen auf: Wie lassen sich diese Werkzeuge sinnvoll nutzen? Wo liegen ihre Grenzen? Und wie bleibt wissenschaftliches Arbeiten dabei methodisch sauber und nachvollziehbar?

 

Ich beschäftige mich daher intensiv damit, wie KI sinnvoll in den wissenschaftlichen Arbeitsprozess integriert werden kann – nicht als Ersatz für eigenes Denken, sondern als Werkzeug, das Recherche, Strukturierung und Analyse unterstützt. Diese Entwicklung wird das wissenschaftliche Arbeiten in den kommenden Jahren stark prägen – und der reflektierte Umgang damit wird ein fester Bestandteil meiner Coaching-Arbeit sein.

Unterstützung für Ihre wissenschaftliche Arbeit

Wenn Sie Unterstützung bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit suchen, klären wir im unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam, an welcher Stelle Coaching sinnvoll sein kann.

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